Zwischen Hamburg und Freiburg, Aachen und Greifswald gibt es riesige Unterschiede.Und zwar liegen die nicht nur in den regionalen Besonderheiten, es sind auch finanzielle Aspekte, die im Norden, Süden, Westen und Osten unterschiedlich sind.
Das Internetportal Immobilienscout hat kürzlich eine Studie veröffentlicht, in der die durchschnittlichen Mietpreise in verschiedenen Regionen Deutschlands verglichen werden. Dabei wurden über 1,4 Millionen Mietangebote verglichen.
Der Spitzenreiter in Sachen Mieten ist die bayrische Landeshauptstadt München. Bei einer Neuvermietung verlangen die Vermieter im Schnitt 12,64 Euro pro Quadratmeter. Damit liegt München an absoluter Spitzenposition und liegt im Durchschnitt preislich etwa doppelt so hoch wie zum Beispiel die Stadt Plauen in Sachsen. Dort kostet ein Quadratmeter einer Mietwohnung nur rund 4,21 Euro, damit ist diese Region die günstigste in Deutschland.
Anders sieht es in Frankfurt am Main aus. Die Finanzmetropole in Hessen fordert von den Mietern im Durchschnitt rund 10,93 Kaltmiete pro Quadratmeter. Damit landet die Stadt auf dem zweiten Platz im Ranging, dicht gefolgt von Hamburg, wo der Quadratmeterpreis bei 9,89 Euro liegt. Günstiger wohnt es sich in Sachsen, Brandenburg, Berlin oder Bremerhaven, dort übersteigt der Quadratmeterpreis nur selten die Fünf-Euro-Grenze.








