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	<title>Zukunftsmusik</title>
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	<description>Karrierechancen für junge Menschen</description>
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		<title>Weiterbildung als Sanitäter bei der BRK-Motorradstreife</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 11:22:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus- und Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensrettung]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Bayerische Rote Kreuz (BRK) verf&#252;gt &#252;ber eine Motorradstreife, um auf Autobahnen und gro&#223;en Stra&#223;en bei viel Verkehr schnell Hilfe leisten zu k&#246;nnen. Diese mobilen Sanit&#228;ter sind dank ihrer Motorr&#228;der in der Lage, sich flink einen Weg durch von Fahrzeugen versperrte Stra&#223;en zu bahnen.&#160;Statt Rennmaschinen &#224; la Honda FMX oder &#228;hnlichen Supermoto-Maschinen nutzt die BRK-Motorradstreife [...]]]></description>
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<p><dfn><div id="attachment_4118" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-4118" title="Sanitäter © AK-DigiArt - Fotolia.com" src="http://www.padertoy.de/wp-content/uploads/2012/02/wpid-623a8f5af9f5e3e2b8cb462acc082d40.jpeg" alt="Sanitäter © AK-DigiArt - Fotolia.com" width="200" height="146" /><p class="wp-caption-text">Sanitäter © AK-DigiArt - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Das Bayerische Rote Kreuz (<a href="http://www.brk.de/" target="_blank">BRK</a>) verf&uuml;gt &uuml;ber eine Motorradstreife, um auf Autobahnen und gro&szlig;en Stra&szlig;en bei viel Verkehr schnell Hilfe leisten zu k&ouml;nnen. Diese mobilen Sanit&auml;ter sind dank ihrer Motorr&auml;der in der Lage, sich flink einen Weg durch von Fahrzeugen versperrte Stra&szlig;en zu bahnen.&nbsp;Statt Rennmaschinen &agrave; la <a title="Honda FMX" href="http://www.mobile.de/zweirad-verzeichnis/honda/fmx-650.html" target="_blank">Honda FMX</a> oder &auml;hnlichen Supermoto-Maschinen nutzt die BRK-Motorradstreife solide und unbedingt stra&szlig;entaugliche BMW-Motorr&auml;der in bew&auml;hrter Beh&ouml;rdenausstattung.</p>
<p>1983 als Versuchsmodell einer &#8220;Mobilen Wache&#8221; gegr&uuml;ndet, sind heute etwa 100 Motorradsanit&auml;ter im Einsatz. Sie arbeiten mit den Rettungsdiensten, der Polizei, der Feuerwehr und auch dem THW zusammen. Die Motorradstreifen sind rein ehrenamtlich. Wer sich daf&uuml;r engagieren m&ouml;chte, braucht eine Ausbildung zum Rettungsassistent, Rettungssanit&auml;ter oder zum Sanit&auml;ter. Zudem sollte man m&ouml;glichst eine langj&auml;hrige Erfahrung im Rettungsdienst vorweisen k&ouml;nnen. Die grundlegende Ausbildung umfasst dann die Ersteinweisung und den Fachlehrgang, bei dem man unter anderem den Umgang mit Betroffenen lernt und bez&uuml;glich der Sonderrechte belehrt wird. Ausserdem gibt es einen medizinischen (z.B. AED-Zertifizierung) und einen fahrerischen Block (z.B. Bremsen, Kurven). Dar&uuml;ber hinaus kann man sich nach einer abgeschlossenen Ausbildung zum Motorradsani auch noch weiterbilden, indem man sich bez&uuml;glich aktueller Themen aus der Notfallmedizin ausbilden l&auml;sst, zum Beispiel Einsatzleitung oder Traumamanagement.</p>
<p>Die Aufgaben der Motorradstreife sind breit gef&auml;chert. Sie ist vor allem zust&auml;ndig f&uuml;r die medizinische Erstversorgung, die Betreuung der Betroffenen, die Lenkung des Verkehrs, den Transport von Medikamenten und eiligen Blutkonserven und nat&uuml;rlich muss sie auch die Verkehrspolizei unterst&uuml;tzen.&nbsp;</p>
<p>In den zwei Seitenkoffern, die die Motorradsanit&auml;ter dabei haben, befinden sich neben der obligatorischen voll ausgestatteten Notfalltasche auch ein Fr&uuml;hdefibrillator, eine Sauerstoffeinheit, Getr&auml;nke und &#8220;Giveaways&#8221; zur Betreuung von Kindern.</p>
</div>
</div>
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		<title>Arbeitsmarkt: Kritik an der &#8216;Herdprämie&#8217; der CSU</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 16:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das ist peinlich: Die Europ&#228;ische Union kritisiert Pl&#228;ne der CSU um eine &#8220;Herdpr&#228;mie&#8221; f&#252;r Eltern. Dabei nehmen die Vertreter aus Br&#252;ssel kein Blatt vor den Mund: Der Plan sei ein v&#246;lliger R&#252;ckschritt und sch&#228;dlich. Die CSU hingegen verteidigt ihre Pl&#228;ne und weist die Kritik als v&#246;llig unpassend und unqualifiziert zur&#252;ck. Im Fr&#252;hjahr wird der deutsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_4071" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-4071" title="Herdprämie © Günter Menzl - Fotolia.com" src="http://www.padertoy.de/wp-content/uploads/2012/02/wpid-b4f861979e4bd6293873b1e61749dcc3.jpeg" alt="Herdprämie © Günter Menzl - Fotolia.com" width="200" height="155" /><p class="wp-caption-text">Herdprämie © Günter Menzl - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Das ist peinlich: Die Europ&auml;ische Union kritisiert Pl&auml;ne der CSU um eine &#8220;Herdpr&auml;mie&#8221; f&uuml;r Eltern. Dabei nehmen die Vertreter aus Br&uuml;ssel kein Blatt vor den Mund: Der Plan sei ein v&ouml;lliger R&uuml;ckschritt und sch&auml;dlich. Die CSU hingegen verteidigt ihre Pl&auml;ne und weist die Kritik als v&ouml;llig unpassend und unqualifiziert zur&uuml;ck.</p>
<p>Im Fr&uuml;hjahr wird der deutsche Bundestag &uuml;ber den Gesetzesentwurf abstimmen, der Eltern einen besonderen finanziellen Anreiz bieten soll, mit dem Nachwuchs l&auml;nger zu Hause zu verweilen &#8211; eine Art &#8220;Herdpr&auml;mie&#8221; eben. Wird der Beschluss verabschiedet, w&uuml;rden Eltern von Kindern unter drei Jahren ab 2013 100 Euro pro Monat, ab 2014 150 Euro pro Monat vom deutschen Staat bekommen. Bedingung ist, das Kind daheim zu betreuen und auf einen Kita-Platz zu verzichten. Laut der CSU w&uuml;rde so auch das Problem der fehlenden Krippenpl&auml;tze in Deutschland entsch&auml;rft.</p>
<p>Der Kommissar der <a href="http://www.bmask.gv.at/site/Soziales/EU_Internationales/UNO/Wirtschafts_und_Sozialrat_ECOSOC_" target="_blank">Sozialrates der Europ&auml;ischen Union</a>, Laszlo Andor, wunderte sich am vergangenen Mittwoch dar&uuml;ber, dass es Ideen g&auml;be, Frauen und M&auml;nner zu ermutigen, zu Hause zu bleiben, anstatt am Arbeitsmarkt teilzunehmen. Das widerspr&auml;che ganz klar der Zielrichtung einer klaren Politik, die die Notwendigkeit sieht, alle Menschen zum Arbeiten zu motivieren und andererseits den Arbeitsmarkt zu st&auml;rken. Anstatt eine &#8220;Herdpr&auml;mie&#8221; einzuf&uuml;hren, w&uuml;nscht sich Andor eine weitere Erh&ouml;hung der Krippenpl&auml;tze. In der Tat fragt man sich, ob die CSU nicht versucht, aus einer Not eine Tugend zu machen.</p>
<p>Die Antwort der CSU erfolgte prompt: Die bayerische Sozialministerin Christine Haderthauer wies alle Vorw&uuml;rfe zur&uuml;ck und unterstellte Andor und seinen Mitarbeitern vom Sozialgremium der EU fehlende Sachkenntnis. Die Pl&auml;ne w&uuml;rden laut der bayerischen Politikerin nicht dem deutschen Arbeitsmarkt schaden. Schlie&szlig;lich w&uuml;rden alle Eltern, v&ouml;llig unabh&auml;ngig, ob sie gerade arbeiten oder nicht, die Pr&auml;mie erhalten k&ouml;nnen, wenn ihr Nachwuchs auf einen Kita-Platz verzichtet. Man darf also gespannt bleiben.</p>
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		<title>Was ist Zeitarbeit?</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 15:14:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch nach dem lange ersehnten Kompromiss &#252;ber einen Mindestlohn f&#252;r Zeitarbeiter gibt es Kritik und Demonstrationen von Gewerkschaften und Besch&#228;ftigten. Was genau ist aber so schlimm an der Zeitarbeit und wie konnte es dazu kommen? Hauptursache liegt beim deutschen Bund: Im Zuge der Hartz-Reform des Sozialrechts wurden Zeitarbeits-Firmen von vielen Gesetzen und Beschr&#228;nkungen befreit. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_3214" class="wp-caption alignleft" style="width: 163px"><img class="size-medium wp-image-3214" title="Mindestlohn Â© mischu11 - Fotolia.com" src="http://www.padertoy.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-13ece46d3cc29df37e875f3a221dbfc9.jpeg" alt="Mindestlohn Â© mischu11 - Fotolia.com" width="153" height="128" /><p class="wp-caption-text">Mindestlohn Â© mischu11 - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Auch nach dem lange ersehnten Kompromiss &uuml;ber einen Mindestlohn f&uuml;r Zeitarbeiter gibt es Kritik und Demonstrationen von Gewerkschaften und Besch&auml;ftigten. Was genau ist aber so schlimm an der Zeitarbeit und wie konnte es dazu kommen?</p>
<p>Hauptursache liegt beim deutschen Bund: Im Zuge der Hartz-Reform des Sozialrechts wurden Zeitarbeits-Firmen von vielen Gesetzen und Beschr&auml;nkungen befreit. Das f&uuml;hrte zu einem Boom, der bis heute anh&auml;lt. Rund 800.000 Angestellte sind bei den drei Gr&ouml;&szlig;ten der Branche Randstad, Manpower und Adecco unter Vertrag. Innerhalb von zehn Jahren gab es ein ph&auml;nomenales Wachstum von 260 Prozent. Kein Wunder also, dass Bef&uuml;rworter der Zeitarbeiter diese als gro&szlig;en Motor f&uuml;r den Fortschritt sehen, die Kritiker hingegen anmerken, solche Zahlen seien nur m&ouml;glich geworden dadurch, dass viele traditionelle Arbeitspl&auml;tze gestrichen und durch billigere Arbeitskr&auml;fte von Zeitarbeits-Firmen ersetzt wurden. Die verdienen im Schnitt n&auml;mlich zwischen 20 und 25 Prozent weniger als regul&auml;r Angestellte &#8211; meist mit &auml;hnlichen, wenn nicht gar besseren Qualifikationen.</p>
<p>Dieses Verfahren bringt auch ordentlich Spannung in Unternehmen: W&auml;hrend die regul&auml;r Angestellten meist gewerkschaftlich organisiert sind, besser bezahlt werden und flexiblere Arbeitszeiten genie&szlig;en, sind die Zeitarbeits-Mitarbeiter kaum vernetzt, werden untertariflich bezahlt und m&uuml;ssen eben die Schichten nehmen, die frei bleiben. Das treibt eine Kluft zwischen die beiden Gruppen von Angestellten: Die einen f&uuml;rchten sich, bald durch eine Zeitarbeits-Kraft ersetzt zu werden, die anderen sind neidisch auf h&ouml;here Verdienste und einen bequemeren Arbeitsalltag.</p>
<p>Ab Mai 2011 gilt nun ein Stundenlohn von mindestens 7,60 Euro im Westen und 6,65 im Osten &#8211; das Ergebnis z&auml;her Verhandlungen. Vieler Gewerkschaften ist das aber immer noch zu wenig. Denn dass Zeitarbeiter mit rund einem Viertel weniger Lohn auskommen m&uuml;ssen, wird sich auch durch einen so geringen <a href="http://www.welt.de/themen/Mindestlohn/" target="_blank">Mindestlohn</a> kaum &auml;ndern.</p>
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		<title>Abenteuer Praktikum &#8211; Chancen für Studierende</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 15:12:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<description><![CDATA[Auslandserfahrung ist nicht nur ein wichtiger und nach allgemeiner Einschätzung karrierefördernder Punkt im Lebenslauf, sondern in den meisten Fällen ein persönlicher Gewinn von hohem Wert. Mindestens eine dieser beiden Perspektiven ist auch den meisten Studierenden nicht fremd, viele streben deshalb während ihres Studiums ein Praxissemester im Ausland an. Oft ist dieses Unterfangen allerdings mit Kosten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auslandserfahrung ist nicht nur ein wichtiger und nach allgemeiner Einschätzung karrierefördernder Punkt im Lebenslauf, sondern in den meisten Fällen ein persönlicher Gewinn von hohem Wert. Mindestens eine dieser beiden Perspektiven ist auch den meisten Studierenden nicht fremd, viele streben deshalb während ihres Studiums ein Praxissemester im Ausland an. Oft ist dieses Unterfangen allerdings mit Kosten verbunden, die, gemessen am Einkommen eines Studierenden, sehr hoch sind und nur unter großen Anstrengungen aufgebracht werden können.</p>
<p>Wer diese wertvolle persönliche Erfahrung machen möchte, ohne damit den Studienfortschritt zu gefährden, wird sich meist nach einem Stipendium umsehen. Stipendien können nach den verschiedensten Kriterien vergeben werden, Träger solcher Förderungen sind Hochschulen, Stiftungen, und vor allem auch Unternehmen, die sich dadurch als attraktive künftige Arbeitgeber präsentieren. Ein Unternehmen, das sich an den deutschen Hochschulen sehr stark engagiert und unter Anderem Studierenden bei Praxissemestern im Ausland unterstützt, ist zum Beispiel der Finanzdienstleister MLP. &#8220;Join the best&#8221; heißt das Programm, das Studierenden Praktika im In- und Ausland vermittelt. Ein Auslandspraktikum bedeutet Spaß und Abenteuer, aber auch Verantwortung und Verpflichtungen. Ein <a href="http://www.jointhebest-blog.de/">MLP Praktikum in Sydney</a>, New York, London, und weiteren Metropolen und Regionen in aller Welt ist eine Chance für ehrgeizige Studierende, Auslands- und Berufserfahrung zu sammeln, ohne ihr Studium wegen eines Nebenjobs vernachlässigen zu müssen oder einen Kredit aufzunehmen. Die Erfahrung, dass man sich in einem Kutlturkreis abseits der vertrauten Umgebung zurechtfindet und integriert, bestärkt junge Menschen in ihrem Glauben an die eigenen Stärken und fördert Souveränität und Selbstbewusstsein.</p>
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		<title>Die Suche nach dem richtigen Studienkredit</title>
		<link>http://www.padertoy.de/die-suche-nach-dem-richtigen-studienkredit</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 12:50:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule & Uni]]></category>
		<category><![CDATA[Bafög]]></category>
		<category><![CDATA[Engpässe]]></category>
		<category><![CDATA[Kredit]]></category>
		<category><![CDATA[Studienfinanzierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Studium in Deutschland wird finanziell meist durch die Eltern oder BAf&#246;G erm&#246;glicht. Leider klappt das nicht immer, deshalb jobben viele Studenten nebenbei. Das Bundesverfassungsgericht hat Anfang 2005 den Weg f&#252;r allgemeine Studiengeb&#252;hren geebnet, deshalb werden immer mehr alternative Studienfinanzierungen in Anspruch genommen: Bildungsfonds, Studiendarlehen und Studienkredite. Studienkredit und Studiendarlehen werden synonym verwendet und stehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Studium in Deutschland wird finanziell meist durch die Eltern oder BAf&ouml;G erm&ouml;glicht. Leider klappt das nicht immer, deshalb jobben viele Studenten nebenbei. Das Bundesverfassungsgericht hat Anfang 2005 den Weg f&uuml;r allgemeine Studiengeb&uuml;hren geebnet, deshalb werden immer mehr alternative Studienfinanzierungen in Anspruch genommen: Bildungsfonds, Studiendarlehen und Studienkredite.</p>
<p>Studienkredit und Studiendarlehen werden synonym verwendet und stehen f&uuml;r ein Darlehen, das den Lebensunterhalt und anfallende Kosten (zum Beispiel Studiengeb&uuml;hren) w&auml;hrend des Studiums finanzieren soll. Der Unterschied zu einem normalen Kredit ist, dass nicht auf einen Schlag eine gro&szlig;e Summe vergeben wird, sondern monatlich kleinere Zahlungen gemacht werden. Bei vielen privaten Kreditvermittlern kann man ein entsprechendes Angebot sogar <a title="sofort online beantragen" href="http://www.smava.de/" target="_blank">sofort online beantragen</a>.</p>
<p>Man spricht dagegen vom Bildungsfonds, wenn die Finanzierung des Ausfallrisikos von Geldgebern &uuml;ber einen Fonds getragen wird. In Deutschland sieht das so aus: Ein Geldgeber (zum Beispiel die Sparkasse) stellt eine bestimmte Summe zur Verf&uuml;gung, aus der die Darlehen ausgegeben werden. Man kann aber auch in solche Fonds investieren, dann tr&auml;gt sich das Ganze nach einer gewissen Zeit von selbst, da auch R&uuml;ckzahlungen eingehen.&nbsp;</p>
<p>Ein Kredit ist sinnvoll, wenn man nicht von den Eltern abh&auml;ngig sein will. Wer BAf&ouml;G beantragt, ist immer von den Eltern abh&auml;ngig. Ausserdem gibt es viele weitere Situationen, in denen der Bezug von BAf&ouml;G nicht mehr m&ouml;glich ist. In n&auml;herer Zukunft kann man nicht mit einem Ausbau des Vergabe-Systems rechnen. Bevor man gar nicht studiert, weil man kein BAf&ouml;G genehmigt bekommt, sollte man auf einen Kredit zur&uuml;ckgreifen. Ein Studienkredit kann also immer eine sinnvolle Hilfe sein, insbesondere, wenn Engp&auml;sse zu &uuml;berbr&uuml;cken sind.&nbsp;</p>
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		<title>Rekordtiefstand bei den Arbeitslosenzahlen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 12:41:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
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		<description><![CDATA[W&#228;hrend wir tagt&#228;glich von den finanziellen und sozialen Schieflagen anderer europ&#228;ischer L&#228;nder h&#246;ren, geht es Deutschland zur Zeit &#252;berraschend gut. Die Arbeitslosenzahlen sinken aufgrund der guten Konjunktur auf einen Rekordftiefstand. Im November war die Zahl der Arbeitslosen (2713 Millionen) so niedrig wie zuletzt vor 20 Jahren. Im Oktober hatten noch 24.000 Menschen mehr keine Erwerbsarbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_1973" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-1973" title="Arbeitsvertrag © Gina Sanders - Fotolia.com" src="http://www.padertoy.de/wp-content/uploads/2011/12/wpid-39df5e51ca45c36960133c81e9c8730d.jpeg" alt="Arbeitsvertrag © Gina Sanders - Fotolia.com" width="200" height="245" /><p class="wp-caption-text">Arbeitsvertrag © Gina Sanders - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>W&auml;hrend wir tagt&auml;glich von den finanziellen und sozialen Schieflagen anderer europ&auml;ischer L&auml;nder h&ouml;ren, geht es Deutschland zur Zeit &uuml;berraschend gut. Die Arbeitslosenzahlen sinken aufgrund der guten Konjunktur auf einen Rekordftiefstand. Im November war die Zahl der Arbeitslosen (2713 Millionen) so niedrig wie zuletzt vor 20 Jahren. Im Oktober hatten noch 24.000 Menschen mehr keine Erwerbsarbeit und im November 2010 waren es noch 214.000 Arbeitslose mehr. Damit liegt die Prozentzahl der Arbeitslosigkeit jetzt bei 5,5. Zwar ist es &uuml;blich, dass die Arbeitslosenzahl von Oktober auf November sinkt, allerdings ist sie dieses Jahr besonders stark gesunken. Vor allem Hartz-4-Empf&auml;nger_innen profitieren von der guten Konjunktur. Die Zahl der Hartz-4-Beziehenden ohne Job ist um 80.000 Menschen im Vergleich zum Vorjahr gesunken und auch die so genannten &#8220;Aufstocker&#8221;, diejenigen, die zus&auml;tzlich zu ihrem Job, Hilfe beziehen, sind nicht mehr geworden. Die positive Entwicklung best&auml;tigt auch die Erwerbst&auml;tigenstatistik: Die Zahl der Erwerbst&auml;tigen ist im Vergleich zu 2010 um 477.000 gestiegen. Au&szlig;erdem gibt es 698.000 sozialversicherungspflichtige Jobs mehr. Davon sind ungef&auml;hr die H&auml;lfte Vollzeitstellen und der Rest Teilzeitjobs. Damit hat auch die Zeitarbeit an Bedeutung verloren.</p>
<p>Im Europa-Vergleich steht Deutschland mit diesen Zahlen nun auf dem vierten Platz. Nur die Niederlande (4,8 Prozent), Luxemburg (4,7 Prozent) und &Ouml;sterreich mit einer Arbeitslosigkeit von 4,1 Prozent stehen noch besser da.</p>
<p>Die Schlusslichter im Euroraum bilden Griechenland mit einer Arbeitslosenquote von 18,3 Prozent und Spanien, das sogar bei 22,8 Prozent liegt.</p>
<p>Die Turbulenzen auf den Finanzm&auml;rkten habe also noch keinen negativen Effekt auf die deutsche <a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,796168,00.html" target="_blank">Realwirtschaft</a> gehabt. Deutschland hat sogar mit 3 Prozent ein stabiles Wirtschaftswachstum, au&szlig;erdem einen funktionierenden Export und auch gestiegene Steuereinnahmen. Die Arbeitsagenturen blicken also eher positiv in die Zukunft und erwarten keinen Abbruch des Jobaufschwungs.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Probleme mit Facebook &amp; Co. am Arbeitsplatz</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 15:29:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gab mal Zeiten, da hat man mit Freunden und Bekannten von Angesicht zu Angesicht kommuniziert. Oder zumindest am Telefon. Seitdem es die sozialen Online-Netzwerke gibt, erledigen wir diese Kommunikation immer h&#228;ufiger &#252;ber unsere Profile bei Facebook und Co. Teilweise sprechen wir &#252;ber Nichtigkeiten oder teilen Songs oder interessante Zeitungsartikel mit unseren Facebook-Freunden. Manchmal aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1632" class="wp-caption alignleft" style="width: 128px"><img class="size-medium wp-image-1632" title="© Tanja Bagusat - Fotolia.com" src="http://www.padertoy.de/wp-content/uploads/2011/11/wpid-fd71c1d445cc7a38cc892189b446f1ab.jpeg" alt="© Tanja Bagusat - Fotolia.com" width="118" height="164" /><p class="wp-caption-text">© Tanja Bagusat - Fotolia.com</p></div>
<p>Es gab mal Zeiten, da hat man mit Freunden und Bekannten von Angesicht zu Angesicht kommuniziert. Oder zumindest am Telefon. Seitdem es die sozialen Online-Netzwerke gibt, erledigen wir diese Kommunikation immer h&auml;ufiger &uuml;ber unsere Profile bei Facebook und Co. Teilweise sprechen wir &uuml;ber Nichtigkeiten oder teilen Songs oder interessante Zeitungsartikel mit unseren Facebook-Freunden. Manchmal aber sprechen wir auch &uuml;ber unsere Arbeit.&nbsp;</p>
<p class="p1"><span class="s1">Gerade hier ist Vorsicht geboten. Wer sein Profil bei Facebook und Co. nutzt, um sich den &Auml;rger auf der Arbeit von der Seele zu schreiben, muss aufpassen. Insbesondere, wenn die Eintr&auml;ge, die man get&auml;tigt hat, auch von Kollegen oder gar Vorgesetzten gelesen werden k&ouml;nnen. Denn Chefs haben es nicht gerne, wenn man zu viel &uuml;ber die Arbeit in der Firma verr&auml;t. Insbesondere, wenn man Negatives &uuml;ber seine Arbeit ge&auml;u&szlig;ert hat, k&ouml;nnen Chefs das Ganze schlecht aufnehmen. Sie sehen es n&auml;mlich gar nicht gerne, wenn die eigene Firma &ouml;ffentlich kritisiert wird. Ein solcher Eintrag &uuml;ber die eigene Firma und die Chefs ist Ende 2010 einem Arbeitnehmer in Frankreich sogar zum Verh&auml;ngnis geworden. Die Firma hatte Zugang zu den Eintr&auml;gen und war nicht erfreut &uuml;ber den Inhalt. Also hat sie dem Mitarbeiter ganz einfach gek&uuml;ndigt. Wer also seinen Arbeitsplatz sch&uuml;tzen m&ouml;chte, sollte von solchen Eintr&auml;gen lieber absehen.</span></p>
<p class="p1"><span class="s2">Auch einen anderen Punkt in Bezug auf die <a href="http://www.socialmedia-blog.de/" target="_blank">sozialen Netzwerke</a> m&uuml;ssen Arbeitnehmer ber&uuml;cksichtigen: inzwischen haben mehrere Studien gezeigt, dass viele</span> B&uuml;roangestellten die sozialen Netzwerke w&auml;hrend ihrer Arbeitszeit nutzen und zwar f&uuml;r private Zwecke. Das kann Arbeitgeber eine Menge Zeit kosten, die sie eigentlich bezahlen. Daher ist ihnen die Nutzung dieser Netzwerke am Arbeitsplatz au&szlig;erhalb der bezahlten Pause oftmals ein Dorn im Auge und kann abgemahnt werden oder gar zu einer K&uuml;ndigung f&uuml;hren.&nbsp;</p>
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		<title>Studieren im Osten</title>
		<link>http://www.padertoy.de/studieren-im-osten</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 16:42:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule & Uni]]></category>
		<category><![CDATA[Ostdeutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Universitäten]]></category>

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		<description><![CDATA[Das &#8220;Abenteuer Fernost&#8221; kann heutzutage auch mitten in Deutschland stattfinden. So lautet n&#228;mlich ein Werbeversuch insgesamt 44 ostdeutscher Universit&#228;ten, die die &#8220;westdeutschen&#8221; Abiturienten f&#252;r das Studium auf ihre Seite locken wollen. Hier sinkt die Zahl der Studienanf&#228;nger immer weiter, w&#228;hrend man sich an westdeutschen Unis vor dem gro&#223;en Andrang kaum noch retten kann. Schon seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_584" class="wp-caption alignleft" style="width: 285px"><img class="size-medium wp-image-584" title="Universität Leipzig, Foto: profstewartrk_flickr" src="http://www.padertoy.de/wp-content/uploads/2011/10/wpid-4577571dad1db91e5527f7d156e18727.jpeg" alt="Universität Leipzig, Foto: profstewartrk_flickr" width="275" height="196" /><p class="wp-caption-text">Universität Leipzig, Foto: profstewartrk_flickr</p></div></dfn>Das &#8220;<a href="http://abenteuerfernost.uni-leipzig.de/" target="_blank">Abenteuer Fernost&#8221;</a> kann heutzutage auch mitten in Deutschland stattfinden. So lautet n&auml;mlich ein Werbeversuch insgesamt 44 ostdeutscher Universit&auml;ten, die die &#8220;westdeutschen&#8221; Abiturienten f&uuml;r das Studium auf ihre Seite locken wollen. Hier sinkt die Zahl der Studienanf&auml;nger immer weiter, w&auml;hrend man sich an westdeutschen Unis vor dem gro&szlig;en Andrang kaum noch retten kann. Schon seit 2009 hat das Marketing f&uuml;r Standorte wie Potsdam, Leipzig, Eberswalde oder Schmalkalden begonnen.</p>
<p>Von dort zieht man nach Hessen oder Nordrhein-Westfalen aus, um die potentiellen Kandidaten f&uuml;r das Studium mithilfe eines kostenlosen Umzugs-Shuttles in die eigenen Gefilde zu lotsen. Neben der Werbung vor Ort besteht auch eine Auswahl sozialer Netzwerke, um das Studium attraktiver zu machen. W&auml;hrend man sich auf einigen Seiten neuer chinesischer F&auml;cher erfreut, werden auf anderen kr&auml;ftig die K&ouml;pfe gesch&uuml;ttelt. F&uuml;r manche bleibt fraglich, ob die 10 Millionen Euro, mit der die Kampagne gef&ouml;rdert wird, nicht besser eingesetzt werden k&ouml;nnten.</p>
<p>Zumindest steigen die Zahlen der immatrikulierten mit Abitur aus den westlichen Bundesl&auml;ndern. Daran d&uuml;rfte jedoch vor allem auch die knappe Auswahl an Studienpl&auml;tzen beteiligt sein, die doppelte Abiturjahrg&auml;nge in Niedersachsen sowie Bayern bescherte. Auch die Abschaffung der Wehrpflicht sorgte f&uuml;r weiteren enormen Andrang. Sch&auml;tzungen zufolge betr&auml;gt die Zahl der Erstsemester in Deutschland derzeit etwa eine halbe Million.</p>
<p>In Rostock darf man sich zun&auml;chst freuen, denn dort fanden sich in diesem Semester 3700 neue Stundenten ein. Insgesamt ein Viertel davon kommen aus dem Westen. Mecklenburg-Vorpommern muss trotzdem weiter zittern und hoffen verliert seine Abiturienten in immer gr&ouml;&szlig;eren Zahlen an andere Bundesl&auml;nder.</p>
<p>Vorteile in Sachen Attraktivit&auml;t haben die &#8220;Ost-Unis&#8221; f&uuml;r Abiturienten aus ganz Deutschland in jedem Fall, da man hier mit guter Ausstattung, g&uuml;nstigen Lebensunterhaltungskosten und ganz ohne Studiengeb&uuml;hren das Universit&auml;ts-Leben beginnen kann.</p>
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		<title>Diplomstudenten gehören bald zur Vergangenheit</title>
		<link>http://www.padertoy.de/diplomstudenten-gehoeren-bald-zur-vergangenheit</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 17:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Schule & Uni]]></category>
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		<category><![CDATA[Hausbau-News]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Bologna-Vertrag, der 1999 unterzeichnet wurde, besagt, dass die Studiengänge international angeglichen und verkürzt werden sollen. Allerdings finden sich in vielen Teilen Deutschlands noch Studiengänge, die auf die alte und ursprüngliche Art und Weise des Diploms oder Magister durchgeführt werden. Nun machen die Hochschulen Druck, angefangen mit der Uni Köln, und beginnen das muntere Exmatrikulieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_116" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-116" title="Studentin" src="http://www.padertoy.de/wp-content/uploads/2011/09/3583259162_e354e53866-300x216.jpg" alt="Studentin, Quelle: LadislavKubes/Flickr.com" width="300" height="216" /><p class="wp-caption-text">Studentin, Quelle: LadislavKubes/Flickr.com</p></div>
<p>Der Bologna-Vertrag, der 1999 unterzeichnet wurde, besagt, dass die Studiengänge international angeglichen und verkürzt werden sollen. Allerdings finden sich in vielen Teilen Deutschlands noch Studiengänge, die auf die alte und ursprüngliche Art und Weise des Diploms oder Magister durchgeführt werden. Nun machen die Hochschulen Druck, angefangen mit der Uni Köln, und beginnen das muntere Exmatrikulieren .</p>
<p>Die <a href="http://www.uni-koeln.de/" target="_blank">Universität zu Köln</a> wollte nun nicht mehr geduldig sein, deswegen ließ sie jetzt 32 Studierende ins Ende der wohl &#8216;geilsten Zeit ihres Lebens&#8217; gehen. Sage und schreibe 15 oder mehr Semester hatten einige Studenten gesammelt bisher – ohne allerdings auch nur eine Zwischenprüfung oder Beratungsangebote durchzustehen. Nun setzte die Uni sie vor die Tür. Dabei wurde allerdings nicht zu deutlich auf Härtefälle eingegangen, sagen viele Studentenverbände, weshalb viele der exmatrikulierten Studenten nun gegen die Uni vorgehen wollen.</p>
<p>In Deutschland sind 47 Prozent der Studierenden noch in die alten, die so genannten „Dino-Studiengänge“ eingeschrieben. So genannt, weil Diplomstudiengänge mehr als nur vom Aussterben bedroht sind. In Berlin zumindest hat man die Umstellung von Diplom auf Bachelorabschluss sehr schnell und gut gemeistert. Hier sind von 852 Abschlüssen, die man erwerben kann, nur noch 26 nach der alten Vorgehensweise und dem Bonus des &#8216;so lang wie man will&#8217; studieren.</p>
<p>Bei der TU Berlin ist es seit dem Wintersemester 2011/12 möglich, in den passenden Bachelorstudiengang zu wechseln. Das hat den Grund, dass für wenige Studierende meist der ganze Studiengang erhalten bleibt – das kostet Geld, viel Geld. Deswegen erhöhen viele Unis nun subtil den Druck auf ihre Studenten. Das Problem: Im kommenden Jahr gibt es einen doppelten Abiturjahrgang, der an die Hochschulen Deutschlands strömen wird. Außerdem schafft die Aussetzung der Wehrpflicht neue Probleme und es muss Platz für die vielen Erstsemester geschaffen werden. Langzeitstudierende blockieren da – wie in dem Kölner Fall – nur die Studienplätze.</p>
<p>Für die Ex-Studenten in Köln jedenfalls scheint der Zug abgefahren. Vielleicht finden sie einen Arbeitsplatz im Call Center oder schreiben demnächst <a href="http://www.news.immonet.de/" target="_blank">Hausbau-News</a>. Denn einige Studenten dürften schon so alt sein, dass sie mit der Familien- und Lebensplanung schon sehr weit sind.</p>
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		<title>Der neue Job &#8211; Tipps für Arbeitslose</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 18:58:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
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		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<description><![CDATA[In unserer Gesellschaft ist es längst keine Schande mehr, einmal den Job zu verlieren. Viel zu schnelllebig ist der Arbeitsmarkt geworden und Tätigkeitsprofile ändern sich heutzutage rasant. Da kann es schon einmal vorkommen, dass man einige Monate arbeitslos ist. Dennoch muss man sich deshalb keine Sorgen machen, wenn man sich um eine neue Stelle bewirbt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_120" class="wp-caption alignleft" style="width: 253px"><img class="size-medium wp-image-120" title="Arbeitsagentur" src="http://www.padertoy.de/wp-content/uploads/2011/09/2835632771_8159f3831a-243x300.jpg" alt="Arbeitsagentur, Quelle: svensonsan/Flickr.com" width="243" height="300" /><p class="wp-caption-text">Arbeitsagentur, Quelle: svensonsan/Flickr.com</p></div>
<p>In unserer Gesellschaft ist es längst keine Schande mehr, einmal den Job zu verlieren. Viel zu schnelllebig ist der Arbeitsmarkt geworden und Tätigkeitsprofile ändern sich heutzutage rasant. Da kann es schon einmal vorkommen, dass man einige Monate arbeitslos ist. Dennoch muss man sich deshalb keine Sorgen machen, wenn man sich um eine neue Stelle bewirbt. Viele Arbeitgeber wissen, wie schwer es für Arbeitnehmer ist, eine langfristige Beschäftigung zu finden. Auch aufgrund von Krisen in der Branche kann eine Arbeitslosigkeit liegen – es ist also nicht zwangsläufig ein Versagen des Arbeitnehmers selbst. Bewerbungstrainer vom <a href="http://www.arbeitsagentur.de/" target="_blank">Jobcenter</a> raten Bewerbern, sich möglichst selbstbewusst zu präsentieren. Man solle auf keinen Fall Verzweiflung zeigen. Es komme auch darauf an, die Zeit der Arbeitslosigkeit in ein möglichst gutes Licht zu rücken. So sollte man nachweisen können, wie man sich in der Zeit fortgebildet hat, ob man befristeten Tätigkeiten nachgegangen ist oder an Trainingsmaßnahmen teilgenommen hat. Auch eine Reise kann positiv wirken – solange sie zeigt, dass man sich einen Motivations- und Erholungsschub gegönnt hat. Auch autodidaktische Bildung ist zu betonen, insofern man diese belegen kann. In jedem Fall ist es günstig, Referenzen vom vorherigen Arbeitgeber mitzubringen. Ein positives Arbeitszeugnis kann belegen, dass man aufgrund firmeninterner Bedingungen entlassen wurde – und nicht aufgrund mangelnder Kenntnisse in seinem Beruf.</p>
<p>Wichtig für das Bewerbungsgespräch ist auch, dass man pünktlich erscheint, am besten sollte man 10 Minuten vorher da sein. Auf den Chef warten kann man immer, den Chef warten zu lassen ist hingegen peinlich. Ein gepflegtes und ansprechendes Äußeres ist auch eine Grundvoraussetzung. Man muss nicht in Cocktailkleid oder Smoking erscheinen, jedoch sollten die Haare frisch gewaschen sein, die Fingernägel gepflegt und die Kleidung sauber. Zudem sollte man sich vorher eingehend über die Firma informieren, sodass man gezielt Fragen stellen kann und nicht unwissend wirkt. Es ist wichtig, auch das Bewerbungsschreiben individuell auf den Arbeitgeber abzustimmen. Eine 0815-Bewerbung ist nicht gerade einladend und vermittelt auch nicht, weshalb man selbst die perfekte Besetzung für den Job ist.</p>
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